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Österreichweite Dachsanierungen

KIESDACH-SANIERUNG

Wir nehmen zuerst das Schadensbild auf und ermitteln die Ursache. Erst danach legen wir die Art der Sanierung fest – oft reicht eine Teilfläche.

WENN DER KIES DAS PROBLEM UND DIE URSACHE VERDECKT

DER ABLAUF IN 8 SCHRITTEN

Jeder Schritt ist Teil des Leistungsverzeichnisses in Ihrem Angebot – Sie wissen vorher, was auf Ihrem Dach passiert.

1

Kies abscheren

Schotter sektionsweise abtragen, festsitzender Kies wird mit dem Dachhobel abgeschert. Dachfläche abkehren und gründlich reinigen.

2

Blasen zuflämmen

Blasen und Wellen werden aufgeschnitten, die Feuchtigkeit trocknet aus, danach wird frisch zugeflämmt oder mit vliesarmierter Bahn ersetzt.

3

Voranstrich auftragen

Bituminöser Voranstrich vollflächig und satt aufgetragen – als Staubbinder und Haftbrücke für die neue Dachhaut.

4

Gullys abdichten

Gully ausbauen und erneuern, danach zweilagig mit Lagenversatz einbinden. Stehendes Wasser wird durch Ausnivellieren der Sutten beseitigt.

5

Dehnfugen überbrücken

Risse und Fugen elastisch mit Schleppstreifen überbrücken, damit Bewegungen im Untergrund die neue Dachhaut nicht beschädigen.

6

Anschlüsse einbinden

An- und Abschlüsse, Lichtkuppeln, Entlüfter und Mauerhochzüge zweilagig abdichten und fingerförmig in die Flächenabdichtung einbinden.

7

Erste Lage

vliesarmierte Elastomerbahn, 4 mm, geprüft nach ÖNORM B 3646, im Selbstklebeverfahren verlegt und verdeckt mechanisch befestigt.

8

Sichtlage

vliesarmierte Plastomerbahn, 5 mm, lagenversetzt im Flämmverfahren verlegt, beschiefert als UV-Schutz. Schotter zurücklegen.

Was im angebot steht

Jeder Schritt ist Teil des Leistungsverzeichnisses in Ihrem Angebot – Sie wissen vorher, was auf Ihrem Dach passiert.

VORARBEITEN

ABDICHTUNG

DETAILS & ABSCHLUSS

OPTIONAL DAZU

Mit zusätzlicher Wärmedämmung

Wenn die Dämmung ohnehin durchfeuchtet ist oder die Heizkosten steigen, verlegen wir im selben Arbeitsgang eine neue Wärmedämmung. Ein zweiter Baustellentermin entfällt.

Verlegt wird expandiertes Polystyrol, zweilagig versetzt und pressgestoßen, damit keine Kältebrücken entstehen. Befestigt im Kaltklebeverfahren, am Dachrand zusätzlich mechanisch – nach ÖNORM B 4014 und EN 1991 für die Windsicherung.

Ob das bei Ihnen sinnvoll ist, zeigt die Mikrowellen-Tiefenmessung: Sie misst den Feuchtegehalt in der bestehenden Dämmung, ohne das Dach zu öffnen.

KIESDÄCHER, DIE WIR SANIERT HABEN

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